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gRPC importieren (.proto oder Reflexion)

Zwei Wege führen zu einem gRPC-Baum in Restorm.

Datei ▸ Importieren (Ctrl+I), dann die .proto-Datei. Eingefügter Inhalt wird ebenfalls erkannt (Vorhandensein von syntax = "proto…" oder eines service mit rpcs).

ElementWas Restorm daraus macht
Jeder serviceEin Ordner
Jede rpcEine gRPC-Anfrage
Die Stream-IndikatorenDer Aufruftyp (unary, server-stream, client-stream, bidirectional-stream)
Die EingabenachrichtEine vorausgefüllte Beispielnachricht, gemäß der Form der Nachricht aufgebaut
Beschreibungen und TypenDie API-Dokumentation und die Enumerationen

Geben Sie im Import-Dialog für gRPC die Adresse host:port eines laufenden Servers an. Restorm fragt dessen Reflexionsdienst ab und baut denselben Baum wie aus einer .proto-Datei auf.

Der Dialog „gRPC-Server (Reflexion)“: das Adressfeld Host, die Option TLS verwenden und die Tabelle optionaler Authentifizierungs-Metadaten

Zwei nennenswerte Vorteile:

  1. Es funktioniert danach offline. Der erhaltene Descriptor-Satz wird bei jeder erstellten Anfrage gespeichert: Die Aufrufe funktionieren auch, wenn der Reflexionsserver nicht mehr erreichbar ist.
  2. Es ist re-synchronisierbar. Eine erneute Verbindung zur selben Adresse wird als Aktualisierung des bestehenden Baums erkannt, nicht als neuer Import. Eine Schaltfläche Von der Reflexion aktualisieren existiert ebenfalls im Anfrage-Tab.

Falls der Server keine Reflexion implementiert, meldet Restorm dies ausdrücklich: Importieren Sie dann die .proto-Datei.

gRPC gehört in beiden Modi zu den re-synchronisierbaren Formaten. Siehe Aktualisierung aus der Quelle.