WebSocket, Socket.IO und MQTT simulieren
Der Anfragetyp WebSocket gibt je nach gewähltem Protokoll Zugriff auf drei Server.
Rechtsklick auf einen Ordner ▸ Hinzufügen ▸ WebSocket-Server / Socket.IO-Server / MQTT-Server.

WebSocket-Server
Section titled “WebSocket-Server”Nimmt eingehende Verbindungen auf localhost:<port> an und ermöglicht das
Senden von Frames an verbundene Clients.
Socket.IO-Server
Section titled “Socket.IO-Server”Dasselbe, jedoch mit der Socket.IO-Semantik: Die Nachrichten sind benannte Ereignisse.
MQTT-Broker
Section titled “MQTT-Broker”Der interessanteste der drei: Restorm hostet einen echten lokalen MQTT-Broker.
- Ein Broker pro Port.
- Erreichbar sowohl über rohes TCP als auch über ein MQTT-über-WebSocket-Gateway – Ihre Browser-Clients können sich also direkt damit verbinden.
- Veröffentlichungen und Abonnements funktionieren normal, einschließlich QoS und Retention.
Damit lässt sich eine vollständige IoT-Kette entwickeln und testen, ohne Mosquitto zu installieren oder von einem gemeinsam genutzten Broker abhängig zu sein.
Port-Sharing
Section titled “Port-Sharing”Diese Server teilen sich ihren Socket mit den
HTTP-Servern desselben Ports: Restorm leitet
gewöhnliche Anfragen zu den HTTP-Routen und Umschaltanfragen (upgrade) zum
Echtzeit-Server weiter.
Ein simulierter HTTP-Server und ein Socket.IO-Server können also gemeinsam
auf :8080 lauschen – das ist oft genau die Topologie einer echten
Webanwendung.
In einem Szenario
Section titled “In einem Szenario”Die Aktionen WebSocket-Server schließen und Socket.IO-Server schließen schließen einen von einer Verbindungsaktion im Servermodus geöffneten Server. Siehe Gehostete Server.