SSE (Server-Sent Events)
Server-Sent Events sind ein unidirektionaler HTTP-Stream: Der Server sendet, der Client hört zu. Restorm macht daraus einen vollwertigen Anfragetyp.
Rechtsklick im Baum ▸ Hinzufügen ▸ SSE-Anfrage.

Konfiguration
Section titled “Konfiguration”| Feld | Rolle |
|---|---|
| URL | Der Endpunkt des Streams |
| Header | Die Header der Eröffnungsanfrage — hier läuft die Authentifizierung |
| Letzter Ereignis-Identifikator | Startwert für den Last-Event-ID-Header, nur bei der ersten Verbindung gesendet |
Verhalten
Section titled “Verhalten”Restorm folgt der EventSource-Spezifikation: Es analysiert die Felder
event:, data:, id: und retry: und zeigt jedes empfangene Ereignis
mit Zeitstempel, Namen und Nutzlast an — ein Klick auf ein Ereignis klappt
den vollständigen Inhalt auf. Der Identifikator wiederum wird für den
Reconnect gespeichert.
Bei einem Abbruch sendet der Reconnect automatisch den zuletzt empfangenen
Identifikator in Last-Event-ID erneut — so kann der Server dort
weitermachen, wo er stehen geblieben ist.
Der Stream ist nur empfangend: Sobald die Verbindung offen ist, gibt es nichts zu senden.
In einem Szenario
Section titled “In einem Szenario”Zwei Aktionen: SSE-Verbindung (Ausgänge connected und message, eine
Emission pro empfangenem Ereignis) und SSE-Verbindung schließen. Siehe
Verbindungen und Streams.
Das übliche Muster: den Stream öffnen, die fachliche Aktion per
HTTP-Aufruf auslösen, dann mit einer Assertion prüfen, dass das erwartete
Ereignis tatsächlich am Port message ankommt.
Code-Snippets
Section titled “Code-Snippets”Drei Ziele: cURL, browserseitige EventSource, Python (Requests im Stream).