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Konsole

Ansicht ▸ Konsole.

Die Konsole zeigt den gesamten von der Firewall erfassten Netzwerkverkehr — Ihren eigenen wie den von Abhängigkeiten — und stellt ihn als kopierbaren Shell-Befehl dar.

Die Konsole mit mehreren erfassten Aufrufen, jeder als curl-Befehl dargestellt, und dem Umschalter curl / powershell

Eine farbige Kopfzeile — Verb, URL, Verdikt (allow, deny, pending), Abfangschicht — gefolgt vom entsprechenden Befehl.

ProtokollErzeugter Befehl
HTTP, HTTPS, GraphQL, SOAP, ODatacurl oder Invoke-RestMethod
gRPCgrpcurl
WebSocketwscat

Das Umschalten curl ⇄ PowerShell erfolgt über die Symbolleiste der Konsole, und die Wahl wird in der Einstellung Konsole ▸ Anfrageformat gespeichert.

Im PowerShell-Modus wird grpcurl und wscat ein Kommentar vorangestellt, der auf das Fehlen einer nativen Entsprechung hinweist.

Ein Klick auf einen Block, der aus einer Anfrage des Projekts stammt, öffnet oder aktiviert den entsprechenden Tab. Wurde die Anfrage inzwischen gelöscht, ist die Zeile ausgegraut, und eine Meldung erklärt es.

Die interne Brücke zwischen der Oberfläche und dem Hauptprozess erzeugt ebenfalls Verkehr. Diese Einträge sind als intern markiert und standardmäßig ausgeblendet; ein Schalter Show internal calls blendet sie ein.

GesteWirkung
Ctrl+FIm Puffer suchen
Ctrl/Cmd+CAuswahl kopieren
Ctrl/Cmd+AAlles auswählen
ClearLeert die Anzeige (die Aufzeichnungen der Firewall bleiben erhalten)
  • Der gleitende Puffer hält etwa 10.000 Zeilen vor.
  • Der Datenstrom füllt sich auch, wenn kein Konsolen-Tab geöffnet ist: Sie können die Konsole nachträglich öffnen und nachvollziehen, was geschehen ist.
  • Die Konsole ist schreibgeschützt: Man tippt dort nichts ein.

Das ist ein eigenständiges Panel: siehe MCP-Protokolle.

open_console, console-logs und console_clear, in der Pro-Edition. Siehe MCP-Tools.